Umso kälter die gegenwärtigen Tage, umso heisser und aktionsgeladener waren meine Tage im Jahr 2010 in Italien. Seit meinem letzten Fishingtrip sind wieder einmal ein paar Tage vergangen und ich habe ein paar fette Schwarzbarsche mehr auf meiner Liste :).
Dieses mal waren der JIG und der SENKO Wurm die Bringer, ich habe wieder einmal “Honeyholes” gefunden an denen ich pro Tag durchschnittlich 30 Barsche aus dem Gehölz befreien konnte und somit einen unfassbaren Tagesdurchschnitt hingelegt habe – damit wäre ich bei jeder Trophy unsterblich gewesen. Aber nachdem freies Fischen angesagt war, stand der Spass im Vordergrund.

Verwunderlich ist für mich immer der vorhandene Fischreichtum in diesen doch recht kleinen Kanälen die vermehrt der Bewässerung der umgelegenen Felder dienen.
Die meisten Bisse bekam ich ufernah direkt in den Wasserpflanzen, aber auch der ein oder andere Topwaterfisch war dabei, ohne Frage ist der September für mich die beste Zeit um den Grossmäulern nachzustellen.
Fakt ist, ich kann es nicht mehr erwarten bis das Eis und Schnee weg ist um wieder gen Süden zu reisen und die geputzten Ruten und Rollen wieder auszulüften. Möglicherweise zieht es mich im Winter ein paar Tage nach Sardinien, dort gibt es einen riesigen See welcher nicht zufriert und einen enormen Bestand an kapitalen Schwarzbarschen beherbergt. Allerdings ohne Bellyboot keine Chance!!
Man darf gespannt sein.
Ci sentiamo – die italienische Aussenstelle
Ci sentiamo – die italienische Aussenstelle
LUCA